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Samstag, 16. Januar 2010
Es war eines der gigantischsten Bauvorhaben der Menschheitsgeschichte. Überall im Dritten Reich und den von Deutschland besetzen Gebieten wurden 1944 ganze Fabrikanlagen in unterirdische Stollensysteme verlegt, um sie dem Bombenhagel der Alliierten zu entziehen. Sklavenarbeiten mussten bis Kriegsende unter unmenschlichen Bedingungen kilometerlange Tunnel in Berge graben, um die Rüstungsproduktion der Nazis zu sichern. Spiegel TV-Autor Michael Kloft und der Historiker Michael Foedrowitz haben für ihre Reportage einige dieser heute vergessenen Anlagen erforscht und die Geschichte des unterirdischen Reiches rekonstruiert. Sie entdeckten unveröffentlichtes Archivmaterial und sprachen mit vielen Zeitzeugen. Es entstand ein faszinierender Einblick in fantastische unterirdische Welten, die nur mit Sondergenehmigung betreten werden dürften.
Dauer: 01:33:23 | Größe: 701 MB | Format: DivX | Hoster: Rapidshare
Samstag, 9. Januar 2010
Die deutsche Kriegsmarine war auf allen Weltmeeren im Einsatz. Am Ende des Zweiten Weltkriegs unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Soldaten der Kriegsmarine kehrten nicht nach Hause zurück, darunter auch zahlreiche Bildberichter, denen wir viele dieser Filmaufnahmen verdanken. Eine detailreiche Dokumentation von den Anfängen der Reichsmarine bis zur Kapitulation im Mai 1945. Mit zum Teil sehr seltenen Farbfilmaufnahmen und spannenden Augenzeugenberichten. Die Geschichte der deutschen Kriegsmarine 1914-1945 stammt aus dem Hause Polar Film + Medien.
Zu Beginn des Jahres 1947 unternahm der legendäre amerikanische Polarforscher Richard Byrd seine vierte und letzte Forschungsreise in die Antarktis. Die vom US-Militär finanzierte Expedition unter der Bezeichnung "Operation Highjump" umfasst ein Dutzend Kriegsschiffe, zahlreiche Flugzeuge und Hubschrauber sowie 5.000 Elitesoldaten. Nur zwei Monate später brach Byrd das Unternehmen fluchtartig ab. Ein Torpedobootzerstörer und mehrere Flugzeuge waren verloren, Dutzende seiner Soldaten gefallen.
Den Mitgliedern einer außerordentlichen Regierungskommission erklärte Byrd nach seiner Rückkehr wörtlich:
Karl Wilhelm Krause ist einer der wichtigsten Zeitzeugen zur Geschichte des Dritten Reiches. Der Kammerdiener des Führers von 1934 - 1943, hatte wie kaum ein anderer Zugang zum engsten Umfeld. Seine Aussagen zur Person Adolf Hitler und dessen näherer Umgebung sind ein wertvolles und historisch wichtiges Zeitdokument. Nach mehr als 50 Jahren brach Karl Wilhelm Krause endlich sein Schweigen und gab der historischen Wahrheit die Ehre. Zeit auf dem Obersalzberg - Hitler und Krause schleichen von Sicherheitskräften und Öffentlichkeit unbemerkt durch das nächtliche München - Polenfeldzug - Der Kammerdiener als einfacher Wehrmachtssoldat bei der Kriegsmarine nach einem Streit mit Hitler - Krause wieder beim Führer - Lagebesprechungen in der Wolfschanze - Kriegsende für den Kammerdiener. Privat gedrehte Farbfilmaufnahmen zeigen das Leben der hochrangigen Parteiprominenz.
Filmaufnahmen von verwundeten Soldaten kommen in den Propagandawochenschauen des Dritten Reiches nicht vor. Dort präsentierte man lieber lachende Landser, um die Siegeszuversicht an der Heimatfront zu stärken. Umso bedeutender sind die jetzt aufgefundenen Filmaufnahmen eines deutschen Oberstabsarztes, die den Alltag einer Sanitätskompanie in Frankreich und Russland unverstellt widerspiegeln. Die bisher nie gezeigten Aufnahmen dokumentieren auf einzigartige Weise ein weitgehend unbekanntes Kapitel des Krieges an der West- und Ostfront.
Freitag, 8. Januar 2010
Filmtagebücher deutscher Soldaten 1941/1942
Deutsche Soldaten der 29. Infanterie-Division (mot) marschierten im Juni 1941 in Russland ein und erreichten im September 1942 Stalingrad. Einer von ihnen hat mit seiner privaten Filmkamera diesen Feldzug festgehalten - unzensiert und ungeschnitten.
Ehemalige Angehörige derselben Division kommentieren aus ihrer Erinnerung die Aufnahmen, die über Jahrzehnte unbeachtet in einem Keller lagen. Ergänzt wird das einzigartige Zeitdokument durch die Filmaufnahmen des Frontberichters Götz-Hirt-Reger, der ebenfalls in Russland drehte und seine Aufnahmen selbst beschreibt.
"So etwas haben wir im Fernsehen noch nie gesehen; ja, so war der Krieg wirklich!", beurteilen die Veteranen die in dieser Dokumentation zusammengestellten authentischen Filmaufnahmen.
Der Nordatlantik war das Hauptgefechtsfeld der deutschen Unterseeboote. Ab Anfang 1942 liefen über die nördliche Route die angloamerikanischen Konvois zwischen Island und den eisfreien russischen Häfen Murmansk und Archangelsk. Das Unterbinden dieser gewaltigen Materiallieferungen, gehörte zu den Hauptaufgaben der deutschen U - Bootwaffe. Flugzeugträger, Kreuzer, Zerstörer, Korvetten und zahllose kleinere Sicherungsfahrzeuge waren an den Schlachten im Atlantik und Nordmeer beteiligt und hatten ihren Anteil am Ausgang der Kämpfe. Landgestützte Seeflugzeuge, Fernaufklärer und Trägerflugzeuge waren in erheblichen Maße an den Kampfhandlungen beteiligt. Im Frühjahr 1943 erreichte die Atlantikschlacht ihren Höhepunkt. U - Boote und Konvoisicherungen standen sich in einem erbitterten Kampf gegenüber.
Teil 1 "Der große Krieg" schildert nach einem kurzen Exkurs über den ersten dreißigjährigen Krieg den Weg vom deutsch-französischen Krieg 1870/71 über die Reichsgründung bis zum Ende des ersten Weltkrieges 1918. Besonders ausführlich werden die Kriegsursachen herausgearbeitet und die Kriegstreiber genannt.
Dauer: 00:55:41 | Größe: 856MB | Format: DivX | Auflösung: 720x576 | Hoster: Rapidshare
Teil 2 "Deutschlands Fall und Wiederaufstieg" schildert die weitere Entwicklung im deutschen Reich zwischen 1919 und 1939.
Zum ersten Mal brechen die "Rotjacken" von Landsberg ihr Schweigen - jene zum Tode Verurteilten, die oft jahrelang die "rote Jacke" des Todeskandidaten im "Death Block" der Feste Landsberg trugen. Und obwohl seitdem Jahrzehnte vergangen sind, haben die Misshandelten bis heute geschwiegen. Erst nachdem die Medien in jüngster Zeit über US-Folterungen in irakischen Gefängnissen berichteten und Fotos die Vorgehensweise amerikanischer "Verhörspezialisten" belegen, waren die letzten noch lebenden Augenzeugen bereit, ihr Schweigen zu brechen.
Nemmersdorf 1944 Ostpreußen - für viele unverändert ein Begriff für ein weites, schönes Land; ein Begriff für verlorene Heimat und für Sehnsucht. Das Ostpreußen von heute hat nichts von seiner landschaftlichen Schönheit und seinem magischen Reiz verloren. Eine der typischen ostpreußischen Landstraßen führt in das kleine verträumte Örtchen Majakovskoje. Vor rund 60 Jahren war dieser Ort Schauplatz eines der grauenvollsten Kriegsverbrechen an der damaligen deutschen Zivilbevölkerung.
Der Film umreißt die “Kriegsjahre” des Dritten Reiches - von 1939 bis zur Kapitulaton 1945. Das Material ist sensationell: über zwei Stunden unbekanntes Filmmaterial. Die Filme dokumentieren die Aufrüstung in Deutschland, den Polenfeldzug, den Einmarsch nach Dänemark und Norwegen, den Westfeldzug, den Krieg gegen Rußland, Rommels Einsatz in Nordafrika, die Ardennenoffensive und den Kampf an der Heimatfront. Neben den Kriegsbildern sind aber auch immer wieder private Szenen zu sehen: Herbert von Karajan im besetzten Paris oder die Wagner-Festspiele in Bayreuth.
Dies ist eine Dokumentation über die Kriegsschuldfrage des Zweiten Weltkrieges. Es werden vom Versailler Vertrag bis zum Kriegsende 1945 alle Feldzuege behandelt und in einem neuen Licht dargestellt. Entgegen der offiziellen Geschichtsschreibung werden hier die Friedensangebote Hitlers und auch anderer Personen thematisiert und nicht, wie üblich, verschwiegen. Diese Dokumentation ist ein Muss für jeden Geschichtsinteressierten, den die wahren Hintergründe des Zweiten Weltkrieges interessieren.
Die Frage nach der Schuld am Zweiten Weltkrieg ist ein Thema, welches in Deutschland nicht offen debattiert werden soll. So wollen es zumindest unsere gleichgeschalteten Medien und unsere politischen Eliten. Denn die Geschichte und mit ihr die angeblich eindeutige und alleinige Schuld der Deutschen am desaströsen Grauen der Weltkriege ist festgeschrieben.
Am 1. Oktober 1934 wurde Oberst Heinz Guderian zum "Chef des Stabes des Kommandos der Kraftfahrtruppen" ernannt. Erstes Planungsziel war der Aufbau von drei Panzerdivisionen mit sechs Panzerregimentern. Im Zuge dieser Maßnahmen entstand im Herbst 1936 im Ausbildungslager Zossen auch das Panzerregiment 8, das der 3. Panzer-Division unterstand.
Am 3. September 1939 begann für das Panzerregiment 8 der Krieg. Im Verband des II. Armeekorps der 4. Armee ging es auf Danziger Gebiet. In schnellem Vormarsch durchstießen die mit der Wolfsangel als Regimentszeichen gekennzeichneten Kampfwagen westlich Wizna die polnischen Befestigungen.
Am 9. Mai 1940 traf der Befehl zum Einsatz im Westfeldzug ein. Noch in der Nacht setzte sich das Regiment in Richtung Luxemburg in Marsch.
Nach den "Blitzsiegen" in Polen und in Frankreich wurde das Regiment im Mai 1941 nach Tripolis verschifft, um Rommels Afrikakorps zu verstärken. Entlang der Küstenlinie ging es im Gewaltmarsch Richtung Tobruk. Nach zahlreichen Siegen zwang die materielle Übermacht des Gegners Rommel 1943 zum Rückzug nach Tunesien. Das Panzerregiment 8 bildete die Nachhut der "Heeresgruppe Afrika" und sicherte unter großen Verlusten den Rückzug aller Truppenteile.
Nemmersdorf 1944 Ostpreußen - für viele unverändert ein Begriff für ein weites, schönes Land; ein Begriff für verlorene Heimat und für Sehnsucht. Das Ostpreußen von heute hat nichts von seiner landschaftlichen Schönheit und seinem magischen Reiz verloren. Eine der typischen ostpreußischen Landstraßen führt in das kleine verträumte Örtchen Majakovskoje. Vor rund 60 Jahren war dieser Ort Schauplatz eines der grauenvollsten Kriegsverbrechen an der damaligen deutschen Zivilbevölkerung.
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