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Samstag, 23. Januar 2010
Als Sonne unter den Sternen, als Mitte des Reiches, als Schatzkammer galt Franken im Mittelalter. Ein stark gegliederter Raum mit vielen Zentren, aber ohne zentrale Herrschaft, doch seit jeher eng verbunden mit Königen und Kaisern. Nach der Christianisierung durch den irischen Wanderbischof Kilian unterstützten die Karolinger die Entstehung der Bistümer Würzburg und Eichstätt. Karl der Große förderte am Main den Weinbau und versuchte, die fränkischen Flüsse mit einem Kanal zu verbinden, der Fossa Carolina. Mit den Minnesängern Wolfram von Eschenbach und Konrad von Würzburg entwickelte sich Franken zur Heimat der staufischen Hofkultur. Im Spätmittelalter zerfällt das Land in Kleinterritorien und es entstehen zahlreiche, dem Kaiser unterworfene Reichsstände. Ausgestattet mit großzügigen Privilegien rückt Nürnberg an die Spitze der Reichsstädte. Der Film zeigt die vielfältige Landschaft und beleuchtet die verschiedenen Facetten fränkischer Kultur und Geschichte
Seit Urzeiten pilgern Menschen aller Herren Länder zu Wahrsagern - getrieben von der Angst vor persönlichem Unglück, aber auch von der Neugier auf die Zukunft. Von den mehr als sechzig Orakelstätten im antiken Griechenland - allesamt Besuchermagneten - genoss Delphi zweifellos den besten Ruf. Als Medium agierte dort die jeweilige Pythia - eine Seherin, die an jedem siebten Tag des Monats, auf einem Dreifuß sitzend, in Trance ihre Sprüche stammelte. Woran lag es, dass die geweihten Frauen nicht klar sprechen konnten? Welche Substanz benebelte sie? Einige von ihnen sollen an ihrem Arbeitsplatz plötzlich in ein Delirium gefallen sein, das manchmal sogar zum Tod der Prophetin führte. Das berichten zeitgenössische Schriftsteller wie Herodot - vor allem aber Plutarch, der selbst als Priester in Delphi wirkte und daher Zugang zum Allerheiligsten hatte. Als einziger Augenzeuge hinterließ er einen schriftlichen Bericht, ein Dokument von unschätzbarem Wert. Der Grieche schreibt, dass wohlriechende Dämpfe - ähnlich denen von Parfüms - durch die Orakelkammer strömten. Ihre Wirkung vergleicht er mit der von Alkohol. Die Ursache dafür, so spekuliert er, könnte “Wärme oder irgend eine andere Kraft” sein. Während einer Großgrabung Ende des 19. Jahrhunderts suchten französische Archäologen in den Ruinen des Apollotempels nach einem “fauchenden Erdspalt”, der Plutarchs Insiderwissen bestätigt hätte. Doch sie fanden nichts. Seither galten die Schilderungen der antiken Autoren als Lügenmärchen, und kein Wissenschaftler ging mehr ihrem Wahrheitsgehalt nach. Bis der amerikanische Geologe Jelle de Boer kürzlich Bohrungen in Delphi vornahm und damit Herodot und Plutarch rehabilitieren konnte. Die Analyse der Gesteinsproben beweist: Die Orakelstätte liegt genau am Schnittpunkt zweier Verwerfungen der Erdkruste. An ihrem Rand steigt Wasser an die Oberfläche, angereichert mit Hydrokarbongasen aus den unterirdischen Bitumendepots.
Sonntag, 17. Januar 2010
Im 16. und 17. Jahrhundert enden etwa 60.000 angebliche Unheilsbringer - Frauen, Männer und sogar Kinder - auf dem Scheiterhaufen. Naturkatastrophen, Kriege, Hungersnöte - mit dem Wirken angeblicher Hexen lassen sich oft unerklärliche Schicksalsschläge scheinbar erklären. Hexen und Zauberer werden als die Verkörperung des Bösen ausgemacht. Ihre Vernichtung verspricht das Ende des menschlichen Elends. Rothaarige Mädchen und weise Kräuterfrauen, die von Mönchen zu Hunderttausenden gefoltert und verbrannt werden. Nichts an diesem Klischee über die großen europäischen Hexenverfolgungen ist richtig. Die Jagd trifft Frauen, Männer und sogar Kinder, und der Höhepunkt der Verfolgungen liegt nicht im “finsteren” Mittelalter, sondern in der frühen Neuzeit. Damals bildeten sich die Ursprünge unserer modernen Gesellschaft heraus. Zu dieser Zeit ist der Alltag der Menschen entbehrungsreich.
Die Verfolgung der angeblich Bösen erreicht ihren Höhepunkt, als die weltliche Gerichtsbarkeit der Kirche die Hexenprozesse aus der Hand nimmt. Gestützt auf die Ergebnisse neuester Forschungen - darunter auch aus den Archiven der römischen Inquisition - und in Zusammenarbeit mit prominenten Historikern zeigt die Dokumentation das wahre Ausmaß der Verfolgung und fragt nach den komplexen Ursachen der Hexenjagd.Dauer: 00:59:44 | Größe: 480 MB | Format: DivX | Hoster: Rapidshare
“Heldentod” erzählt die Geschichte des DDR-Grenzsoldaten Egon Schultz, die gleichzeitig die Geschichte einer Propagandalüge im Kalten Krieg ist. Bei der größten Massenflucht von Ost-Berlinern seit dem Mauerbau gelangen im Oktober 1964 57 Menschen durch einen Tunnel in den Westteil der Stadt. Als die letzten Flüchtlinge im Tunnel sind, entdeckt die DDR-Grenzpolizei die Aktion. Eine Schießerei beginnt. Dennoch schaffen es Flüchtlinge und Helfer, den Westen unverletzt zu erreichen. Aber ein Grenzsoldat ist tot: Der 21 Jahre alte Unteroffizier Egon Schultz. Die DDR erklärt ihn zum Volkshelden. Doch der junge Grenzsoldat wurde versehentlich vom eigenen Kameraden erschossen. Die DDR-Führung wusste dies von Anfang an. Für diese ZDF-Dokumentation äußern sich zum ersten Mal öffentlich Fluchthelfer, die damals in die Schießerei verwickelt waren. Egon Bahr und Regine Hildebrandt erinnern sich an die Zeit des Kalten Krieges, in der Berlin die Nahtstelle zweier Weltsysteme war. Die Flucht wurde von einem Kameramann festgehalten, der später große Spielfilme mit Werner Herzog drehte; sein Filmmaterial lagerte 36 Jahre vergessen in einer Privatwohnung und ist hier zum ersten Mal zu sehen. Auch das Obduktionsprotokoll und die Berichte der Mordkommission des MfS, die nun vollständig und ungeschwärzt vorliegen, belegen die historische Propagandalüge der DDR.
Dauer: 00:49:23 | Größe: 380 MB | Format: DivX | Hoster: Rapidshare
Samstag, 16. Januar 2010
Der Jesuit Friedrich von Spee begleitet eine als Hexe verurteilte junge Frau zum Scheiterhaufen. Tief erschüttert von dem Miterleben einer schaurigen Hexenverbrennung, geht Spee der Geschichte der Inquisition nach. Dabei stößt er auf den berüchtigten “Hexenhammer” ein Buch aus dem Jahr 1486, das die Spielregeln der Aufspürung, Verurteilung, Folterung und Verbrennung von Hexen festlegt. Er stößt auf die Einrichtungen der kirchlichen Inquisitionsgerichte, die vor allem in Spanien mit der Reconquista, der Vertreibung der Araber und Juden von der Halbinsel, ihre grausamsten Höhepunkte erreichte. Überall verbreitet die Inquisition Angst und Schrecken. Die Scheiterhaufen der Inquisition breiten sich wie ein Flächenbrand über ganz Europa aus. Nirgendwo werden aber so viele Menschen als Hexen und Hexer verbrannt wie in Deutschland.
Dauer: 00:52:49 | Größe: 165MB | Format: mp4 | Hoster: Rapidshare
Die Schlacht im Teutoburger Wald des neunten Jahres nach Christus, bei der die Germanen unter der Führung des Cheruskers Arminius drei römische Legionen vernichtend schlugen, jährt sich im Herbst 2009 zum 2000. Mal. Der Dokumentarfilm stellt diese demütigende Niederlage des römischen Statthalters Varus, die eine der verheerendsten Schlachten der Antike war, nach und beleuchtet gleichzeitig die Lebensweise der Germanen und Römer zu Beginn unserer Zeitrechnung. Im September des Jahres neun nach Christus vernichteten germanische Krieger in einem beispiellosen Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit drei römische Legionen. Fast 30.000 Römer blieben tot in den “grauenerregenden Wäldern und grässlichen Sümpfen” Germaniens zurück. Eine grere Schmach war für Rom nicht denkbar. Das römische Imperium musste sich hinter die Rheingrenze zurückziehen, die Romanisierung der Germanen war gescheitert. Die Schlacht im Teutoburger Wald veränderte die Weltgeschichte - bis heute. In dem Dokumentarfilm rollen Historiker, Archäologen und Militärexperten die Varusschlacht nach heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft noch einmal auf: Was bewog Arminius, die Seiten zu wechseln und den Aufstand gegen das Imperium anzuführen? Wie konnte der Aufstand der Cherusker gegen die mächtigste Militärmacht der Antike gelingen?
Ein geheimnisvolles Volk im Dunkel der Vergangenheit: DIE GERMANEN. Barbaren nannten sie die Römer. Kannten sie nichts außer Kampf und Krieg? Woran haben sie geglaubt, wovor sich gefürchtet? Wie standen sie zur Weltmacht Rom? Was haben sie uns hinterlassen? Was wissen wir von ihnen? Wer waren DIE GERMANEN?
Die 4-teilige Dokumentationsreihe DIE GERMANEN zeigt den Aufstieg der Stämme des Nordens zu den Erben des römischen Reichs. Sie erweckt die versunkene Welt der Germanen wieder zum Leben und zeigt, wie DIE GERMANEN wirklich lebten, welche Götter sie verehrten, wie sie mit Rom kämpften und kooperierten, was sie in Runen schrieben und wie sie zum Christentum fanden.
Dauer: 00:52:00 | Größe: 700 MB | Format: DivX | Auflösung: 640x352 | Hoster: Rapidshare
Bis heute starben rund 100 Milliarden Manschen. Sie alle bewegte die Frage: Gibt es ein Leben nach dem Tod oder sind die Gräber und Gruften die Endstation? Eine Frage, so alt wie die Menschheit, so alt wie die Erfahrung, dass der Mensch sterben muss. Woher nehmen Menschen die Hoffnung, ja die Gewissheit, dass der irdische Tod nicht das Ende ist? Und wie sehen sie aus, die Hoffnungsbilder und Visionen, die Menschen zu allen Zeiten von dem “Danach” erworben haben? “Die Antwort der Religion” Die Film-Dokumentation sucht in den Grabkammern des alten Ägypten nach den Visionen einer jenseitigen Existenz. Sie schildert die Entwicklung des Jenseitsglaubens von den frühen Vorstellungen der griechischen und altisraelitischen Schattenreiche bis hin zu den differenzierten Systemen von Himmel und Hölle bei Juden, Christen und Moslems. Und sie geht auch ein auf die “alternativen” Vorstellungen des Buddhismus, die im sogenannten christlichen Abendland zunehmend an Attraktivität gewinnen. “Was Menschen für das Jenseits tun” Die Hoffnung auf ewiges Glück im Himmel, die Angst vor den fürchterlichen Qualen der Hölle haben jahrtausendelang die Menschen bewegt, ihr Denken und Handeln wesentlich beeinflußt. Der Film zeigt die Anfänge des Christentums, als Menschen in der Hoffnung auf baldiges Himmelsglück bereit waren, sich einem grausamen Tod auszusetzen bis zu radikalen christlichen und jüdischen Gruppierungen unserer Tage, die ihr ganzes Leben ausrichten auf ein Ziel, das außerhalb dieser Welt liegt.
Dauer: 00:45:00 | Größe: 700 MB | Format: DivX | Hoster: Rapidshare
Teil 1: Sehnsucht nach Unsterblichkeit - Die Antwort der Religionen
Teil 1: Sehnsucht nach Unsterblichkeit - Die Antwort der Religionen
Teil 2: Himmelhoffnung und Höllenangst
9. August 1969 – zusammen mit drei weiteren
Mitgliedern der sogenannten “Manson Family” fährt Linda Kasabian zum
Haus von Sharon Tate, der damals hochschwangeren Frau von Regisseur
Roman Polanski. Während Linda draußen Wache hält, töten ihre
“Familienmitglieder” erst Tate und drei ihrer Freunde der High
Society Bel Airs, drei weitere Mordopfer folgen. 40 Jahre danach
zeigt VOX am 27. August um 22.35 Uhr die Fiction-Doku “Charles Manson
- Mythos eines Mörders”, die anhand von Exklusivinterviews mit Linda
Kasabian und weiteren Mitgliedern der “Manson Family”, Archivmaterial
und Augenzeugenberichten erzählt, wie es zu der Mordserie kam.
Im Sommer 1969 verlässt Linda Kasabian mit ihrer kleinen Tochter
ihren gewalttätigen Ehemann und schließt sich der von Charles Manson
gegründeten Hippiekommune, der so genannten “Manson Family”, an. Auf
der “Spahn Ranch”, einer verlassenen Western-Filmkulisse vor den
Toren von Los Angeles, findet sie in der eng verbundenen Gemeinschaft
ein neues Zuhause.
"Ich bedaure nur einen Mord - den an Minnie Williams, denn ich habe sie geliebt." Der Arzt Henry Howard Holmes hatte dieses Geständnis wenige Tage vor seiner Hinrichtung aufgezeichnet. Die Tonaufnahme lieferte neue Erkenntnisse über einen der schrecklichsten Fälle der Kriminalgeschichte. 1890 ließ Holmes ein Hotel erbauen, das allen Anforderungen eines Sadisten genügte. Bis zu 200 Menschen könnten diesem ersten Serienmörder der USA zum Opfer gefallen sein. Das Geständnis des Arztes weckte das Interesse der modernen Kriminalisten und zieht Angehörige der Opfer an den Tatort. Diese DISCOVERY GESCHICHTE-Dokumentation erzählt die grausame Geschichte von Herman Webster Mudgett alias Dr. Henry Howard Holmes.
Dauer: 00:50:06 | Größe: 349 MB | Format: DivX | Hoster: Rapidshare
Samstag, 9. Januar 2010
Die deutsche Kriegsmarine war auf allen Weltmeeren im Einsatz. Am Ende des Zweiten Weltkriegs unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Soldaten der Kriegsmarine kehrten nicht nach Hause zurück, darunter auch zahlreiche Bildberichter, denen wir viele dieser Filmaufnahmen verdanken. Eine detailreiche Dokumentation von den Anfängen der Reichsmarine bis zur Kapitulation im Mai 1945. Mit zum Teil sehr seltenen Farbfilmaufnahmen und spannenden Augenzeugenberichten. Die Geschichte der deutschen Kriegsmarine 1914-1945 stammt aus dem Hause Polar Film + Medien.
Zu Beginn des Jahres 1947 unternahm der legendäre amerikanische Polarforscher Richard Byrd seine vierte und letzte Forschungsreise in die Antarktis. Die vom US-Militär finanzierte Expedition unter der Bezeichnung "Operation Highjump" umfasst ein Dutzend Kriegsschiffe, zahlreiche Flugzeuge und Hubschrauber sowie 5.000 Elitesoldaten. Nur zwei Monate später brach Byrd das Unternehmen fluchtartig ab. Ein Torpedobootzerstörer und mehrere Flugzeuge waren verloren, Dutzende seiner Soldaten gefallen.
Den Mitgliedern einer außerordentlichen Regierungskommission erklärte Byrd nach seiner Rückkehr wörtlich:
Karl Wilhelm Krause ist einer der wichtigsten Zeitzeugen zur Geschichte des Dritten Reiches. Der Kammerdiener des Führers von 1934 - 1943, hatte wie kaum ein anderer Zugang zum engsten Umfeld. Seine Aussagen zur Person Adolf Hitler und dessen näherer Umgebung sind ein wertvolles und historisch wichtiges Zeitdokument. Nach mehr als 50 Jahren brach Karl Wilhelm Krause endlich sein Schweigen und gab der historischen Wahrheit die Ehre. Zeit auf dem Obersalzberg - Hitler und Krause schleichen von Sicherheitskräften und Öffentlichkeit unbemerkt durch das nächtliche München - Polenfeldzug - Der Kammerdiener als einfacher Wehrmachtssoldat bei der Kriegsmarine nach einem Streit mit Hitler - Krause wieder beim Führer - Lagebesprechungen in der Wolfschanze - Kriegsende für den Kammerdiener. Privat gedrehte Farbfilmaufnahmen zeigen das Leben der hochrangigen Parteiprominenz.
Filmaufnahmen von verwundeten Soldaten kommen in den Propagandawochenschauen des Dritten Reiches nicht vor. Dort präsentierte man lieber lachende Landser, um die Siegeszuversicht an der Heimatfront zu stärken. Umso bedeutender sind die jetzt aufgefundenen Filmaufnahmen eines deutschen Oberstabsarztes, die den Alltag einer Sanitätskompanie in Frankreich und Russland unverstellt widerspiegeln. Die bisher nie gezeigten Aufnahmen dokumentieren auf einzigartige Weise ein weitgehend unbekanntes Kapitel des Krieges an der West- und Ostfront.
Freitag, 8. Januar 2010
Filmtagebücher deutscher Soldaten 1941/1942
Deutsche Soldaten der 29. Infanterie-Division (mot) marschierten im Juni 1941 in Russland ein und erreichten im September 1942 Stalingrad. Einer von ihnen hat mit seiner privaten Filmkamera diesen Feldzug festgehalten - unzensiert und ungeschnitten.
Ehemalige Angehörige derselben Division kommentieren aus ihrer Erinnerung die Aufnahmen, die über Jahrzehnte unbeachtet in einem Keller lagen. Ergänzt wird das einzigartige Zeitdokument durch die Filmaufnahmen des Frontberichters Götz-Hirt-Reger, der ebenfalls in Russland drehte und seine Aufnahmen selbst beschreibt.
"So etwas haben wir im Fernsehen noch nie gesehen; ja, so war der Krieg wirklich!", beurteilen die Veteranen die in dieser Dokumentation zusammengestellten authentischen Filmaufnahmen.
Weltgeschichte schrieb Rudolf Heß, Reichsminister und Stellvertreter Adolf Hitlers, als er am 10. Mai 1941 allein in seiner Me 110 nach Schottland flog, um Friedensverhandlungen mit den Briten aufzunehmen. Dieser und alle weiteren spektakulären Wendepunkte im Leben von Rudolf Heß bis hin zu seinem Tode sind noch immer von Mysterien und Legenden umrankt.Jetzt deuten neue Archivfunde aus England darauf hin, dass die britische Regierung die deutschen Friedensangebote von Anfang an torpedierte: Churchill spielte auf Zeit, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen.
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